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Art Review Board

Alejandra Dorado Cámara
Alejandra, geboren 1969 in Cochabamba, Bolivien, absolvierte ihren Abschluss in Bildende Kunst an der ARCIS University in Santiago, Chile, mit Auszeichnung im Bereich Malen.  Seit 1999 arbeitet Alejandra als Grafisches Design Lehrerin an der Universidad Privada Boliviana (UPB), mit Spezialisierung auf Zeichnen, Malen, Grafische Praesentationstechniken und Illustration. Zudem ist Alejandra Mitbegruenderin und Direktorin von der Organisation ‘Caja Verde’, welche Kunstkurse und Kunstseminare fuer sehbehinderte Kinder anbietet. Caja Verde wird von der Arnoldo Schwimmer Educational Fund finanziert.  Alejandras Arbeiten konnten bei mehreren Kunstausstellungen in Cochabamba, Santa Cruz and La Paz besichtigt werden. Zudem wurde Alejandra zu Seminaren und Expositionen in Cuba, Chile und den Vereinigten Staaten von Amerika eingeladen.  Mehr Informationen ueber Alejandra und ihre Arbeiten sind auf der folgenden Webseite erhaeltlich.

Orlando Alandia
Orlando Alandia wurde 1963 in Oruro geboren. Nach Abschluss seines Architekturstudiums in den Verinigten Staaten von Amerika und Italien, sowie seines Mastersstudiums in Urban Design an der Universitaet zu Rom, ist Orlando heute als Architekt, Maler und Graveur taetig.  Waehrend seines langjaehrigen Aufenthalts in Rom, entwickelte Orlando seine Leidenschaft fuer Plastische Kunst, insbesondere fuer die Malerei und Gravur.  Seit 1991 ist Orlando Mitglied der ‘International Engravers’ Society’ in Rom. Bei Besuchen von Seminaren, gehalten von Meistern wie Rina Riva, Nicola Sene, Alba Balestra, Amy Worthen, Jill Carlson und anderen, hat Orlando sich traditionelle und  experimentelle Gravurtechniken angeeignet. Orlandos Arbeiten konnten auf individuellen sowie Gruppenausstellungen in Italien, Bolivien, Brasilien und den Vereinigten Staaten von Amerika besichtigt werden.  Heute lebt Orlando in Cochabamba, fuehrt eine Kunstgallerie und Architekturbuero.

Thomas (Mac) MacGregor
Nach Abschluss seines sein Kunststudiums am Edinburgh College of Art im Jahre 1999, arbeitete Thomas MacGregor als ‘in-house’ Kuenstler fuer den ‘The Stand Comedy Club’, wo er Portraits der Komoedianten sowie den allgegenwaertigen ‘Stand cowboy’, welcher auf beinahe allen Lothian Bussen abgebildet ist, anfertigte. Um seine Arbeiten zu finanzieren, arbeitete MacGregor als Kunstlehrer an der HMP Edinburgh. Das Gefaengnis-Ambiente formte den Sozialrealismus in MacGregors symbolischen Stil.  Waehrend seiner Kuenstlerjahre in Edinburgh, gruendete MacGregor einen Kunstverein. Zusaetzlich zu seinen beiden Spezilatitaeten, e Zeichenkunst und Malerei, hat MacGregor sich weitere andere Techniken angeeignet, wie z.B.  Skulptur, Keramik, Leinwand – und Tiefdruckverfahren, Fotografie und Digitalmedien.  Im Jahre 2007 zog MacGregor nach Bolivien und arbeitet seither als Kuenstler bei  ‘Sustainable Bolivia’. Seine Arbeiten wurden auf drei Solo-Kunstausstellungen in Santa Cruz und Cochabamba ausgestellt, sowie auf Expositionen in Grossbritannien, auf dem Balkan und Bolivien. Geboren in Sidcup, verbrachte MacGregor die meiste Zeit seines Lebens in Schottland, der Heimat seiner Urahnen. Heute lebt er in Leyton und fuehrt ein Kunststudio in Bethnal Green, London.

Alex_UrquidiAlejandro (Alex) Urquidi Carreno

Alejandro (Alex) Urquidi Carreno wurde 1979 in Cochabamba, Bolivien, geboren. Ich wuchs in der Welt der Kunst auf. Damit meine ich, dass sie allgegenwärtig war, weil mein Vater einer der Künstler der alten Schule in Cochabamba ist. Deswegen waren wir ständig in seiner Galerie oder auf verschiedenen Kunstveranstaltungen. Die Kunst lag mir immer im Blut. Seit ich mich erinnern kann hat mir Malen und Zeichnen Freude bereitet. Wegen politischer Umstände zogen wir 1989 nach Californien in die USA. Dort hatte ich einen neuen Zugang zu einer ganz anderen Art von Kunst. Alles, was mit einer urbaneren Gegend in Verbindung steht; Psychedelic Art, Graffiti, Street Art, Gang Art, Tatoo Art, etc., wobei all die berühmten Künstler natürlich auch präsent waren. Ich habe mich genauer mit ihnen beschäftigt und ihre Werke auf eigene Faust studiert. Da ich die Fähigkeiten immer schon besass, hatte ich nie das Bedürfnis, Kunst an einer Schule zu studieren. Sie war in mir, also habe ich meinen Stil mit der Zeit verfeinert. Jeder Tag in der Schule ist ein verlorener Tag, weil man jeden Tag etwas anderes in einem neuen Licht sieht. Gegenwärtig  bin ich ein Mitbegründer des familiengeführten Kunstinstitut namens “ARTE URQUIDI”, welches 1971 in Queens gegründet wurde. Mein Vater hatte immer den Drang, sein Wissen weiterzugeben, also machen wir dasselbe. Wir sind spezialisiert auf Techniken der Ölmalerei. Ausserdem bin ich der Gründer von “CAYANO BAY”, ein Laden, der mit Shirts, Handtaschen, Poster, Karten, Souveniers, etc. handelt, die ich extra für dieses Projekt entworfen habe. Im Inneren bin ich ein Künstler, der ständig lernt, durch Unterrichten, durch Riskieren, durch Wagen und, was am wichtigsten ist, durch das Geniessen des Prozesses.